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- #Coaches4Hope: Wir finden den Coach, der jetzt wirklich zu dir passt.
x-emotions stellt dir ausgewählte Coaches zur Verfügung – und wir matchen dich achtsam mit der Person, die dich am besten unterstützen kann. Ich möchte ein kostenloses Coaching nutzen ( bitte per Formular ) Ich möchte mehr Details zur Initiative und Ablauf Auswahl #Coaches4Hope für kostenlose Begleitung Für alle, die sich in einer herausfordernden beruflichen Phase befinden – unabhängig davon, wie lange sie bereits dauert (frisch gekündigt, arbeitslos seit mehreren Monaten, im Bewerbungsprozess festgefahren, in einer Phase des Zweifelns, orientierungslos, erschöpft, demotiviert und finanzielle Mittel sind knapp). Unsere Partner:innen – erfahren, qualifiziert, professionell Unsere Partner:innen haben eines gemeinsam: Sie bringen jahrelange Berufs- und/oder Führungserfahrung mit und sind diplomierte bzw. zertifizierte Coaches und Berater:innen . Du wirst also ausschließlich von Menschen begleitet, die fachlich fundiert und menschlich verlässlich sind. Deine Präferenzen sind wichtig Bei deiner Anfrage kannst du gerne angeben, welche Art von Coach oder Unterstützung du dir wünschst. Wir bemühen uns, diese Wünsche im Matching bestmöglich zu berücksichtigen. Hinweis zur Verfügbarkeit Je nachdem, wie viele weitere Coaches sich #Coaches4Hope anschließen, können wir das Angebot erweitern. Bitte hab Verständnis dafür, dass wir Anfragen nach Verfügbarkeit und Bedarf vergeben – nicht immer alle Wünsche können erfüllt werden, aber wir geben unser Bestes, passende Lösungen zu finden. Wähle deine Präferenz: Ausgebucht Mag. Hengameh M. Rabbani Dipl. Systemisches Coaching & Beratung | Emotional Mastery Mein Angebot: 2x3 Std. Professional Business Coaching, Neuorientierung & Vorbereitung auf Bewerbungsprozess. Über Mich Ausgebucht Madeleine Mitrovic Dipl. Psychologische Lebens- & Sozialberaterin | Emotional Mastery Mein Angebot: 1x2 Std. Lebens- und Sozialberatung zum Thema Selbstwert, Motivation & Gesprächsführung. Über Mich 1 Platz vergeben Martin Steinbauer Dipl. Systemisches Coaching & Beratung Mein Angebot: 3x3 Std. Professional Business Coaching Über Mich: Seit 10+ Jahren begleite ich Menschen im internationalen Arbeitsumfeld – als Führungskraft und heute parallel als systemischer Coach. Veränderungsphasen kenne ich aus eigener Erfahrung. Ich unterstütze dich wieder Halt zu finden, innere Ressourcen zu entdecken und dich dabei mutig neu auszurichten. 2 Plätze vergeben Mag. Miriam Kellner Zertif. Mediatorin & Certified Profiler Mein Angebot: 2x3 Std. Professional Business Coaching & Mentoring speziell für Frauen. Über Mich: langjährige Führungserfahrung im internationalen Konzernumfeld, spezialisiert auf Konfliktkommunikation, Mentoring & Profiling. Ausgebucht Mag. Stephanie Heidenreich Akad. psychosoziale Beraterin & Supervisorin Mein Angebot: 3x3 Std. Lebens- und Sozialberatung; Neuorientierung durch Bewältigung von Unsicherheit, inneren Spannungen, Konflikten, Rollenbilder & Erwartungen. Über Mich: System. Begleitung von Menschen in Veränderung, Betrachtung von Beziehungen, Dynamiken sowie Aktivierung von Ressourcen. Ausgebucht Mag. (FH) Rita Einöder Dipl. Systemische Business Coach & Beratung | Corporate Happiness Botschafterin® Mein Angebot: 3x3 Stunden Professional Business Coaching Über Mich: Führungserfahrung seit 2010 im Tourismus und der Tourismusberatung, Training und Coaching-Begleitung von Menschen im Business-Kontext, 1 Kind und 1 Hund. 1 Platz vergeben Gerhard Illek Zertif. Systemischer Coach & Berater Mein Angebot: 3x3 Stunden Professional Business Coaching Über Mich: Führungserfahrung im Bereich Project Management, Sales & Marketing. Begleitung im Bereich Strategie, Business Development & Sales. Ausgebucht Nusret Kilercioglu Executive Coach & Unternehmensberater Mein Angebot: 3x3 Stunden Professional Business Coaching Über Mich: 25 Jahre in Organisationen in verschiedenen Positionen inkl. CEO tätig. Die letzten 18 Jahre aktiv als Coach, Lehrcoach & Berater. Ausgebucht Mag. Sofía Serra-Bustamante, MBA Dipl. Zertif. Systemische Coach Mein Angebot: 1x3 Stunden Professional Business Coaching für Arbeitssuchende, Wiedereinsteiger:innen und Personen mit Migrationshintergrund. Fokus auf Neuorientierung, Reintegration in den Arbeitsmarkt sowie der Vereinbarkeit von Familie & Karriere. Über Mich: Internationale Berufserfahrung in Wirtschaft, Kommunikation und interkultureller Beratung. Empathisch, strukturiert und lösungsorientiert. Ausgebucht Nadja Stiegler, MSc. Systemischer NLP Coach | Dipl. Kommunikationstrainerin Mein Angebot: 1x3 Std. Coaching für berufliche Neuorientierung, wirksame Kommunikation & Selbstführung. Über Mich: Mehrjährige Erfahrung in der Beratung und Begleitung von Führungskräften im internationalen Konzernumfeld. Spezialisiert auf Coaching, souveräne Gesprächsführung und kommunikative Wirkung. Ausgebucht Julia Wolf, MA Dipl. Systemische Coach Kommunikationstrainerin Mein Angebot: 1x3 Std. Coaching für berufliche Neuorientierung, wirksame Kommunikation & Selbstführung. Über Mich: 10+ Jahre Erfahrung im Projektmanagement, Begleitung und Weiterentwicklung von Personen in lateraler Führung. 1 Platz vergeben Bernhard Dieber Dipl. Systemische Coach Mein Angebot: 1x3 Std. Professional Business Coaching für persönliche Entwicklungsprozesse. Trainer für Kommunikationsmethoden, Public Speaking und Präsentationstechnik. Über Mich: S eit 10 Jahren Führungskraft im Bereich Wissenschaft und Software-Industrie. Mag. Maria Fritzl Zertif. Business Coach und Systemische Organisationsentwicklerin Mein Angebot: 2x3 Stunden Professional Business Coaching, Karriereplanung und Neuorientierung, Begleitung von Entscheidungs- und Veränderungsprozessen . Über Mich: Führungserfahrung in HR und Marketing, Gestaltung und Ausrichtung von Organisationen mit Fokus auf Skalierung. Coaching von Führungskräften, Teams und Mitarbeitenden. Aktuell unterstütze ich NGOs in Ruanda und Ecuador dabei, ihre Organisationen wirksam weiterzuentwickeln. Fragen zu den Coaches? Dann kontaktiere uns bitte unter: hello@x-emotions.com
- #Coaches4Hope: Kostenloses Coaching für Menschen ohne Job.
Eine Initiative von x-emotions Für Klient:innen: Ich möchte ein kostenloses Coaching nutzen ( bitte per Formular ) Übersicht der Coaches und Berater:innen Für Coaches und Berater:innen: Ich möchte die Initiative mit einem kostenlosen Angebot unterstützen. Mail an hello@x-emotions.com Warum wir #Coaches4Hope ins Leben gerufen haben In diesem Jahr erleben viele Menschen etwas, das sie nie erwartet hätten: Eine Kündigung. Oft ohne Vorwarnung. Oft ohne Halt. Oft in einer Zeit, in der es ohnehin viel zu viel ist. Eine Kündigung nimmt nicht nur ein Einkommen. Sie nimmt Struktur, Identität, Sicherheit – und manchmal auch das Selbstvertrauen. Bei x-emotions glauben wir: Gerade in solchen Momenten braucht es Menschen, die zuhören, begleiten und Orientierung geben. Deshalb haben wir die Initiative Coaches4Hope ins Leben gerufen. Unser Weihnachtsspecial: Kostenlose Coachingzeit für Menschen ohne Job! Wir schenken dieses Weihnachten etwas, das oft schwer zu finden, aber unglaublich wertvoll ist: Raum zum Aussprechen und Sortieren Orientierung in einer chaotischen Phase Echte Unterstützung auf Augenhöhe Neue Perspektiven , die wieder Zuversicht schenken Gemeinsam mit engagierten Coaches und Berater:innen unterstützen wir diese Initiative und stellen unsere Coachingzeit kostenlos zur Verfügung – speziell für Menschen, die aktuell auf Jobsuche sind und sich professionelle Begleitung gerade nicht leisten können. Fragen und Antworten auf einem Blick: Für wen ist Coaches4Hope gedacht? Für alle, die sich in einer herausfordernden beruflichen Phase befinden – unabhängig davon, wie lange sie bereits dauert: frisch gekündigt arbeitslos seit mehreren Monaten langzeitarbeitslos im Bewerbungsprozess festgefahren in einer Phase des Zweifelns orientierungslos, erschöpft, demotiviert am Wendepunkt, aber ohne klare Richtung finanzielle Mittel sind knapp Was umfasst das kostenfreie x-emotions Coaching? Lebenslauf & Bewerbungsunterlagen verbessern Mentale & emotionale Unterstützung Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche Berufliche Neuorientierung & Klarheit Stärkung von Selbstwert & Zuversicht Begleitung bei langer Arbeitslosigkeit Persönliche Marke & Positionierung schärfen Strategien für moderne Jobsuche Unterstützung bei Neu-, Quer- & Wiedereinstieg Wie kann ich mich zur Auswahl für ein kostenloses Coaching anmelden? Melde dich über unser Kontaktformular an - nach sorgfältiger Prüfung, informieren wir dich, ob wir dich beim kostenlosen Angebot berücksichtigen können. Wie lange gilt das Angebot? Wir verlängern unser Angebot: Einreichungen für ein kostenloses Coaching-Paket gelten bis 31. März 2026 Hinweis: Jede/r teilnehmende Coach kann ein eigenes Stundenkontingent festlegen. Wo finde ich die Übersicht der Coaches & Berater:innen? Die Liste der teilnehmenden Coaches & Beraterinnen findest du hier . Wo finden die Coachings statt und was benötige ich dafür? Die 1:1 Coachings finden rein virtuell statt. Benötigt wird ein Computer mit Kamerafunktion. Der Einladungslink wird von uns versendet. Auf was sollte ich prinzipiell immer bei der Auswahl besonders achten? Der Begriff „Coach“ ist nicht geschützt. Informiert euch daher vorab, ob die betreffende Person eine passende Ausbildung – etwa ein Diplom oder Zertifikat – vorweisen kann. Kontakt Email: hello@x-emotions.com Kontaktperson: Mag. Hengameh M. Rabbani | x-emotions Unternehmens- und Kommunikationsberatung Co-Founder Emotional Mastery Beratung & Coaching
- #Coaches4Hope: Zwischen Ohnmacht und Neubeginn: Was passiert, wenn selbst erfahrene Menschen ihren Job verlieren
Es ist ein Satz, der oft unscheinbar beginnt und doch weitreichende Folgen hat: „Wir müssen uns leider von Ihnen trennen.“ In Gesprächen mit Teilnehmer:innen der Initiative # Coaches4Hope zeigt sich, dass eine Kündigung weniger als punktuelles Ereignis erlebt wird, sondern vielmehr als Beginn eines Zustands: Unsicherheit, die sich ausbreitet und nicht nur das Berufsleben betrifft. Die Initiative selbst ist aus genau dieser Beobachtung heraus entstanden und wurde bewusst ehrenamtlich organisiert. In den vergangenen drei Monaten konnten rund 25 Menschen ohne Job kostenfrei begleitet werden. Möglich wurde das durch ein Netzwerk freiwilliger Coaches (ohne Fördermittel) mit unterschiedlichen Schwerpunkten: von Selbsterfahrung und innerer Klärung über die Überarbeitung von Lebensläufen bis hin zur Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche. Der Moment danach Unmittelbar nach einer Kündigung berichten viele von einem Gefühl, das sich nur schwer greifen lässt. Es ist eine Mischung aus Schock, innerer Leere und gleichzeitigem Druck, rasch handeln zu müssen. „Ich wusste nicht, ob ich zuerst meine Gedanken sortieren oder Bewerbungen schreiben soll“, beschreibt es eine Teilnehmerin. Die Reaktionen verlaufen individuell. Manche verspüren kurzfristig Erleichterung, andere geraten sofort in eine Spirale aus Zweifel und Selbstkritik. Gemeinsam ist vielen jedoch das Gefühl, den eigenen Stand verloren zu haben. Wenn das Umfeld zur zusätzlichen Belastung wird Was folgt, ist oft ein zweiter, weniger sichtbarer Druck: jener aus dem sozialen Umfeld. Fragen wie „Hast du dich schon beworben?“ oder „Wie geht es jetzt weiter?“ sind meist Ausdruck von Sorge. Doch sie entfalten eine andere Wirkung. Sie setzen einen Takt, dem viele innerlich noch nicht folgen können. In den Gesprächen wird deutlich, dass sich hier etwas überlagert: die Unsicherheit der Betroffenen und die unausgesprochenen Ängste der anderen. „Ich weiß, dass es gut gemeint ist“ , sagt ein Teilnehmer. „Aber ich hatte das Gefühl, ich muss sofort funktionieren.“ Ein Arbeitsmarkt, der vertraute Muster auflöst Diese innere Dynamik trifft auf eine äußere Realität, die viele als irritierend, teils sogar entfremdend beschreiben. Seit geraumer Zeit stehen unterschiedliche Branchen unter Druck. Wirtschaftliche Instabilität, Restrukturierungen und schleichende Kündigungswellen prägen das Bild. Für die Betroffenen verdichtet sich diese Entwicklung jedoch nicht in Statistiken, sondern in sehr konkreten Erfahrungen. Im Gespräch selbst, in der Art und Weise, wie Trennungen kommuniziert werden, und in dem, was danach folgt. Was in Erinnerung bleibt, ist weniger die Entscheidung an sich, sondern ihre Ausgestaltung. Wie das Gespräch geführt wurde. Was gesagt oder nicht gesagt wurde. Und wie wenig Orientierung die Zeit danach oft bietet. Gleichzeitig verändert sich auch der Bewerbungsprozess spürbar. Selbst Personen mit langjähriger Erfahrung und Führungsverantwortung berichten von: einer hohen Zahl an Bewerbungen ohne Rückmeldung Gesprächsprozessen, die abrupt enden standardisierten Absagen ohne nachvollziehbare Begründung „ Ich erkenne diesen Markt nicht mehr wieder “, sagt eine Führungskraft, die über Jahre hinweg problemlos Positionen wechseln konnte. Bemerkenswert ist dabei weniger die Existenz dieser Phänomene als ihre Breite. Die Unsicherheit betrifft längst nicht mehr nur Berufseinsteiger:innen. Viele der Betroffenen verfügen über stabile Karrieren, internationale Erfahrung und gewachsene Netzwerke und stehen dennoch vor einer Situation, die sich ihrer bisherigen Logik entzieht. Der eigentliche Verlust Was in den Gesprächen immer wieder sichtbar wird, ist eine Verschiebung der Perspektive: Der Verlust betrifft nicht primär die Stelle, sondern das Selbstverständnis. Selbstvertrauen, das über Jahre aufgebaut wurde, beginnt zu erodieren. Fragen, die zuvor keine Rolle spielten, rücken in den Vordergrund: Bin ich noch gefragt? War mein bisheriger Weg richtig? Wo stehe ich eigentlich? Diese Entwicklung wird verstärkt durch strukturelle Faktoren, die selten offen adressiert werden. Alter, Branchenwandel oder auch ein Migrationshintergrund beeinflussen die Chancen – oft subtil, aber spürbar. Was klassische Unterstützung nicht leisten kann Institutionelle Angebote konzentrieren sich in der Regel auf das Sichtbare: Lebensläufe, Bewerbungsstrategien, Vermittlung. Das ist notwendig – greift aber häufig zu kurz. Denn viele Betroffene befinden sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht in einem Zustand, in dem sie strategisch handeln können. Sie reagieren. Die Initiative Coaches4Hope setzt genau hier an. In den Rückmeldungen der Teilnehmer:innen zeigt sich ein wiederkehrendes Muster: „Ich hatte endlich wieder Klarheit, statt nur Druck.“ „Mir wurde geholfen, in einer Zeit, in der ich dringend Hilfe gebraucht habe.“ Auffällig ist, dass diese Aussagen weniger auf konkrete Maßnahmen abzielen, sondern auf eine Erfahrung: gehört, ohne bewertet zu werden . Veränderung der Sichtweise: Die Rolle der inneren Arbeit Ein zentrales Thema, das sich durch die meisten Gespräche zieht, ist die Bedeutung innerer Arbeit. Gemeint ist damit nicht Selbstoptimierung, sondern ein Prozess der Klärung: Was ist gerade wirklich los? Welche Muster wiederholen sich? Was brauche ich tatsächlich? Ohne diesen Schritt entsteht häufig ein Aktivismus, der wenig Wirkung zeigt. Bewerbungen werden verschickt, Gespräche geführt – doch die grundlegende Unsicherheit bleibt bestehen. Erst wenn sich der Blick nach innen richtet, verändert sich auch das Außen. Zwischen Reflexion und Neuorientierung Interessant ist, dass viele Teilnehmer:innen die Phase nach der Kündigung rückblickend nicht nur als Krise beschreiben. Sie eröffnet auch einen Raum, der im regulären Arbeitsalltag oft fehlt. Die Frage verschiebt sich von „Was ist mein nächster Job?“ zu „Was will ich eigentlich und unter welchen Bedingungen?“ Nicht alle gehen diesen Schritt bewusst. Doch jene, die ihn tun, berichten von einer anderen Qualität der Entscheidung. Was Organisationen daraus lernen können Die Erfahrungen werfen auch Fragen an Unternehmen auf. Kündigungen werden häufig als notwendige, aber administrative Prozesse behandelt. Was dabei oft unterschätzt wird, ist die Wirkung des Gesprächs selbst. Wie ein Kündigungsgespräch geführt wird, prägt nicht nur den Moment, sondern auch die Verarbeitung danach. Zwar bieten bereits einige Unternehmen Outplacement Programme an, um den Übergang zu begleiten. Diese leisten in vielen Fällen wertvolle Unterstützung, insbesondere bei der strukturierten Jobsuche. Gleichzeitig zeigen unsere Erfahrungen, dass hier oft Lücken bestehen. Was häufig fehlt, ist Raum für innere Arbeit. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Situation, mit Selbstbild, Motivation und möglichen neuen Richtungen kommt zu kurz. Ebenso beobachten wir, dass die Beratung zur Neupositionierung oft nicht ausreicht. Fragen wie „Wer bin ich beruflich heute?“ oder „Wie übersetze ich meine Erfahrung in ein aktuelles, zeitgemäßes Profil?“ bleiben vielfach unbeantwortet. Auch die Überarbeitung von Lebensläufen orientiert sich nicht immer an den Anforderungen eines sich wandelnden Arbeitsmarktes. Es fehlt vielerorts an Vorbereitung, an Sensibilität und an einem realistischen Verständnis dafür, was in diesen Situationen ausgelöst wird. Unterstützung als gesellschaftliche Aufgabe Die Beobachtungen aus Coaches4Hope verweisen auf eine größere Frage: Wie gehen wir als Gesellschaft mit beruflichen Übergängen um? Derzeit liegt die Verantwortung weitgehend bei den Einzelnen. Gleichzeitig zeigt sich, dass gerade in Phasen der Unsicherheit Unterstützung von außen entscheidend sein kann. Nicht als Lösung im klassischen Sinne. Sondern als Möglichkeit, wieder handlungsfähig zu werden. Ein leiser Wendepunkt Viele der Teilnehmer:innen beschreiben keinen plötzlichen Durchbruch, sondern eine schrittweise Veränderung. „Ich bin nicht mehr blockiert“ , sagt eine Person. „ Ich kann wieder handeln.“ Es ist ein leiser, aber wesentlicher Unterschied. Denn bevor neue Perspektiven entstehen, braucht es oft etwas Grundlegenderes: die Rückkehr zu einem Gefühl von Stabilität. Und vielleicht liegt genau darin die eigentliche Herausforderung und zugleich die Chance dieser Phase. Verschenke auch du Coaching-Stunden Schenke eine Einladung zur persönlichen Weiterentwicklung, zu neuen Perspektiven und zu mehr Lebensqualität. Der Coaching-Gutschein kann bequem per E-Mail bestellt werden. Mehr Infos unter: Hengameh Rabbani | Privatangebot | www.x-emotions.com #Coaches4Hope #Kündigung #InnereArbeit #Neuorientierung
- x-emotions auf der Marketing X Konferenz
𝗧𝗵𝗲𝗺𝗮: 𝗗𝗶𝗲 𝗣𝘀𝘆𝗰𝗵𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗘𝗺𝗼𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 – 𝗘𝗺𝗽𝗮𝘁𝗵𝗶𝗲 & 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝗻𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗺 𝗞𝗜-𝗭𝗲𝗶𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿 Marken entstehen nicht nur im Marketing. Sie leben durch die Menschen, die sie tragen – in jedem Touchpoint, in jedem Gespräch. Und sie wirken nur dann, wenn sie emotional berühren. Doch genau das geht oft verloren - die 𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 𝗘𝗺𝗼𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻. Im Juni haben wir im Webinar mit Rainer Weinzettl von Genesys über "Emotion und Empathie in der Kundenkommunikation" gesprochen – und wie KI dabei sinnvoll unterstützen kann. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter: Was bedeutet Markenbildung im KI-Zeitalter – und was braucht es, damit sie relevant bleibt? Wir bringen wir frische Impulse in den Speaker's Corner der Marketing X Konferenz. Was hinter dem Emotional Gap in der Markenführung steckt Wie KI Marken herausfordert – und welche Emotionen wirklich Wirkung zeigen Was du auf drei Ebenen tun kannst, um deine Marke emotional zu stärken Danke an Maximilian Mondel für die Einladung – wir freuen uns auf das Oktober-Highlight. Mehr Eventinfos: https://marketingx.at/ Vielleicht sehen wir uns ja vor Ort? Kontakt: hello@x-emotions.com
- Webinar: Emotionen und Empathie in der Kundenkommunikation gemeinsam mit Geneysis AI & CMM360
Die Psychologie der Emotionen – und wie Empathie im Zeitalter der KI gelingt Wann: 25.06.2025 | 11:00 - 12:00 Uhr | Online | Sprache: Deutsch Melde dich hier an! 75% der Unternehmen behaupten, sie seien kundenzentriert. 30% der Kunden stimmen dem zu (Quelle: Capgemini) In einer Welt der digitalen Touchpoints zählt für die Kundinnen und Kunden das, was ankommt – emotional. Erleben Sie in diesem inspirierenden Webinar, wie Gefühle entstehen, welchen Impact die Digitalisierung auf menschliche Gefühle hat, auf welchen drei Ebenen Emotionen wirken und wie sie das Kundenverhalten beeinflussen. Erfahren Sie zudem, wie Unternehmen mit „Empathy by Design“ Kundenerlebnisse gezielt gestalten können, damit sie sich auf jedem Kanal und zu jeder Zeit persönlich, relevant und menschlich anfühlen. Empathie als strategischer Erfolgsfaktor Wie Sie positive Emotionen, Vertrauen, Loyalität und Begeisterung wecken, teilen die nachfolgenden ReferentInnen in diesem exklusiven Webinar mit den Teilnehmenden: Entdecken Sie, wie Sie Menschen wirklich erreichen – mit Empathie, Worten und skalierbaren Erlebnissen, die berühren und in Erinnerung bleiben. Jetzt anmelden und mit Emotionen und mit Emotionen und Empathie im Customer Service den Unterschied machen! Moderation: Meike Tarabori, Chefredaktorin , cmm360.ch Wir freuen uns auf eure Anmeldung und Teilnahme.
- Zukunftsangst: Ein generationenübergreifendes Phänomen mit vielen Gesichtern
Zukunftsangst? ZUKUNFTSKRAFT! In einer Welt, die sich schneller verändert, als wir manchmal Schritt halten können, gibt es ein Gefühl, das Generationen verbindet: Unsicherheit . Zukunftsangst – ein Begriff, der oft auf junge Menschen reduziert wird – betrifft längst nicht nur die Generation Z. Sie ist ein leiser Begleiter in vielen Lebensphasen. Manchmal flüstert sie, manchmal schreit sie. Und sie beeinflusst, wie wir leben, lieben, arbeiten – und führen. Wovor fürchten wir uns? Zukunftsangst ist real. Und sie ist überall. Sie kennt kein Alter – aber sie zeigt sich unterschiedlich. Während Jüngere ihre Sorgen laut, öffentlich und oft digital zum Ausdruck bringen, bleiben sie bei "Älteren" oft ungesagt. Nicht, weil sie weniger tief empfinden. Sondern weil viele von ihnen gelernt haben, Emotionen leise zu tragen – aus „Stärke, aus Scham oder aus Gewohnheit“. Doch die Themen, die uns bewegen, sind universell – auch wenn wir ihnen unterschiedliche Namen geben: Bewaffnete Konflikte & gesellschaftliche Instabilität – die Angst vor einem Morgen, das unberechenbar wirkt. Klimakrise & Umweltkatastrophen – das Gefühl, dass der Planet, den wir lieben, aus den Fugen gerät. Arbeitsmarkt, wirtschaftlicher Wandel, KI – Unsicherheiten über die eigene Rolle in einer sich transformierenden Welt. Jobverlust, Altersdiskriminierung, Fachkräftemangel – das Erleben von Ausgrenzung oder Überforderung – je nach Lebensphase. Pflegebedürftigkeit, Krankheit, mentale Erschöpfung – Sorgen um Körper, Seele, Würde. Einsamkeit, soziale Isolation, Überforderung – besonders in Umbruchphasen wie Berufseinstieg, Elternschaft oder Ruhestand. Was sagen die Studien? Generationen im Blick – mit ihren Ängsten und ihren inneren Leitsätzen Generation Z: „Ich will eine Zukunft, die sich nach Zukunft anfühlt.“ Sie spüren die Welt oft lauter und schneller als andere. Ihre Angst hat viele Namen: Klima, Krieg, Überforderung, Leistungsdruck. Aber ihre Stärke liegt im Ausdruck. Sie sprechen es aus – laut, wütend, verletzlich. Und genau das braucht unsere Zeit. 80 % fürchten einen Krieg in Europa (Foresight 2025) 56 % kämpfen mit dem Wohnungsmarkt (Foresight 2025) 85 % leiden unter Klimaangst (SOS-Kinderdorf) 47 % spüren regelmäßig Sonntagsangst (PwC) Millennials: „Wenn ich’s nicht schaffe, wer dann?“ Die erste „überforderte“ Generation – hochgebildet, vernetzt, ambitioniert. Doch sie sitzen oft zwischen den Stühlen: Wandel gestalten, Kinder großziehen, Karriere sichern, dabei irgendwie resilient bleiben. 76 % sorgen sich um Altersarmut (Deloitte) Nur 10 % glauben an politische Lösungen (Deloitte) Hoher Druck, emotional stark zu sein und „mit allem klarzukommen“ Generation X: „Das kriegen wir auch noch hin" Augen zu und durch.“ Sie sind die stillen Krisenmanager unserer Gesellschaft. Zwischen Beruf, Familie, Verantwortung für Angehörige und unaufhaltsamen Veränderungen im Unternehmen. Sie zeigen wenig – fühlen aber tief. Pflege, Jobunsicherheit, Altersvorsorge: Die Sorgen sind real Doch oft verborgen unter Pragmatismus Emotionales Durchhalten ersetzt oft das offene Fühlen Babyboomer: „Ich muss stark sein – für mich. Für alle.“ Sie haben Aufbauarbeit geleistet. Verantwortung getragen. Systeme stabilisiert. Aber unter der äußeren Stärke liegt oft eine tiefe Erschöpfung. Die Angst vor Krankheit, Pflege, Endlichkeit – sie ist da. Aber kaum jemand spricht sie aus. 62 % fürchten Pflegebedürftigkeit (PwC) Nur 35 % vertrauen dem Pensionssystem (PwC) „Schwäche zeigen“ war lange tabuisiert Warum sprechen manche seltener über ihre (Zukunfts-)Ängste? Kulturelle Prägung: Emotionen gelten als privat, nicht als gesellschaftlicher Beitrag Mediale Unsichtbarkeit: Die öffentliche Bühne gehört denen, die sich nach außen Gehör verschaffen. Andere Coping-Strategien: Fokus auf Funktionieren, nicht auf Fühlen Dabei: Emotionale Kompetenz ist keine Frage des Alters – sondern der Haltung. Unternehmen unter Druck – Führung braucht emotionale Kompetenz und Kraft Auch Organisationen erleben Zukunftsangst: Digitalisierung, KI, demografischer Wandel, globale Krisen. Führungskräfte sollen Sicherheit ausstrahlen – oft ohne selbst welche zu spüren. Das Spannungsfeld – zwischen äußerem Anspruch und innerem Zweifel – wird immer größer. Sie führt zu Überlastung, innerem Rückzug, Burnout. Und sie ist ein Tabu. Noch. Warum Emotional Mastery jetzt wichtiger ist denn je? Zukunftsängste verschwinden nicht durch Analysen. Sie wollen gefühlt, verstanden und transformiert werden. Dafür braucht es: Sicherheit. Mut. Und Verbindung. Genau hier setzt unser Emotional Mastery Erlebnis-Workshop „Zukunftsangst? ZUKUNFSKRAFT! an. Zukunftsangst ist kein individuelles Problem. Sie ist ein kollektiver Weckruf. Sie will uns nicht lähmen, sondern bewegen. In unserem Workshop entsteht ein Raum, in dem Angst nicht unterdrückt, sondern in Zukunftskraft verwandelt wird. Durch Embodiment, Reflexion, Kommunikation – und echte Begegnung. Für Einzelpersonen, Teams, Führungskräfte und Organisationen. Fazit: Zukunftsangst betrifft uns alle – nur spricht nicht jede*r gleich darüber. Wir schon! Denn: Die Zukunft beginnt innen und mit uns. Quellen: Foresight Public Value Jugendstudie (2025): GenZ: Die unterschätzte Generation - FORESIGHT Research • Forecasts | Research | Insights WEconomy-Generationsstudie (2024): WEconomy-Generationsstudie: Zusammenarbeit der Generationen PwC: pwc.de/de/handel-und-konsumguter/generation-babyboomer-lebenserfahrung-und-kaufkraft-treffen-innovation.html SOS-Kinderdorf Studie: Zukunftsangst und Ohnmacht: 85 % aller Kinder und Jugendlichen haben Angst um den Planeten Deloitte Gen Z & Millennial Survey 2024: deloitte.com/at/de/services/consulting/perspectives/Deloitte-Gen-Z-Millenial-Survey-2024.html
- Live-Event: x-emotions goes Boom Boom Bang Bang | Thema: Verwandlung
Wann: Freitag, 04.04.2025 | 09:00 - 12:30 Uhr | CiCi Club | Mariahilferstraße 36, 1070 Wien Thema: Verwandlung Vertrauen? Intuition? Mut zur Veränderung? Emotionale Achterbahnen sind der perfekte Treibstoff für Veränderung. Wir brechen Tabus, indem wir Emotionen – privat und vor allem im Business – als DIE Zukunftskraft für Wandel und Transformationen betrachten. Echte Verwandlung passiert nicht von allein. Es braucht Mutige, die den Wandel aktiv angehen, und ein echtes Gespür für Emotionen haben, um handlungsfähig zu bleiben. Die Welt braucht Menschen. Menschen, die fühlen. Menschen, die verstehen. Menschen, die gestalten. Und vor allem braucht es neue Perspektiven und echten Dialog – weg von leeren Phrasen, hin zu echtem Austausch auf Augenhöhe. Im x-emotions Chamber beim BOOM BOOM BANG BANG – Friday Morning Business Clubbing erwartet euch ein Shortcut-Erlebnis der besonderen Art: 7 Minuten. 3 Menschen. 1 Frage, die etwas in Bewegung bringt. Kommt vorbei – oder schnappt euch unsere Postkarte mit einem Emotional-Mastery Guest Special für unseren Mai-Erlebnisworkshop. Natürlich sind wir direkt nach dem Event für spannende Dialoge mit euch am Start! Ihr wollt euch bereits vorab ankündigen? Meldet euch einfach bei uns. Tickets sichern & let’s flow >> hello@x-emotions.com
- Flowlogy - Ziele in Einklang mit deinen Emotionen
Hast du jemals an einem Sales-Training teilgenommen – und dann ein Yoga-Retreat gebraucht, um den Stress loszuwerden? Oder dich voller Energie aus einer Achtsamkeitssession verabschiedet – nur um am nächsten Tag wieder in alte Muster zu verfallen? Hier setzt Flowlogy an. Statt zwischen Strategie und Selbstfürsorge zu pendeln, vereint unser Ansatz beides: Training & Retreat, Wissen & Spüren, Analyse & Intuition. Denn nachhaltige Entwicklung passiert, wenn Emotionen nicht ausgeklammert, sondern aktiv in den Prozess integriert werden. Neugierig? Lies weiter und entdecke, wie Flowlogy Lernen, Wachstum und Emotionen auf einzigartige Weise verbindet. Was ist „Flowlogy“? Flowlogy ist unser einzigartiges Prinzip, das Welten verbindet: Arbeit & Privates, Tun & Fühlen, Strategie & Selbstfürsorge. Statt in getrennten Systemen zu funktionieren – morgens Business-Training, abends Yoga zur Entspannung – verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz, der Emotionen als zentralen Bestandteil mit einbezieht. Denn mal ehrlich: Wie oft hast du nach einem Sales-Training gedacht, dass dir eigentlich ein guter Achtsamkeits-Workshop fehlen würde? Oder nach einem Retreat gespürt, dass du voller Energie bist – aber keine Tools hast, sie in den Alltag zu integrieren? Flowlogy setzt genau hier an. Wir schaffen eine Arbeitsweise, die Training & Retreat vereint, um nachhaltige Entwicklung zu ermöglichen. Flowlogy verbindet Herz & Hirn. Warum ganzheitlich arbeiten? Die meisten Weiterbildungsformate setzen auf Techniken, Strategien & Analysen. Doch Emotionen sind das, was Veränderung wirklich verankert. Denk mal zurück an dein letztes Training oder Seminar: 🔥 Hat es dich emotional berührt? ⚡ Hast du deine eigenen Blockaden und Zweifel bewusst reflektiert? 🎯 War dein Ziel nicht nur logisch, sondern auch spürbar erreichbar? Wenn die emotionale Ebene nicht angesprochen wird, verpufft die anfängliche Motivation oft schnell.Unser Gehirn lernt nicht nur durch Wissen, sondern durch Erleben. Flowlogy gibt dir diesen Erfahrungsraum – für nachhaltige Veränderung. Wie sieht Flowlogy in der Praxis aus? Flowlogy bedeutet, immer wieder zwischen „Tun“ und „Fühlen“ zu wechseln.Wir fragen bewusst: Wie geht es dir damit? Was empfindest du dabei? Welche Bedenken oder Frustrationen kommen auf? In unseren Emotional Mastery Formaten kombinieren wir gezielt: ✔ Reflexion & Selbstwahrnehmung – Was passiert emotional, wenn du eine neue Technik anwendest? ✔ Spürübungen & Ruhe-Momente – Was sagt dir dein Körper? Wie fühlt sich Veränderung an? ✔ Wissen, Analysen & Strategien – Welche Tools helfen dir, Emotionen gezielt für deine Ziele zu nutzen? Wir sind Retreat & Training zugleich. Wir schaffen den Raum für Reflexion und geben dir gleichzeitig Werkzeuge an die Hand, um emotionale Intelligenz in den Alltag zu integrieren. Was kannst du von Flowlogy erwarten? Tiefe Veränderung statt oberflächlicher Motivation Du wirst merken, dass diese Art der Arbeit mehr Zeit braucht, aber auch nachhaltiger wirkt. Mehr Selbstwirksamkeit & Handlungsfähigkeit Solange du emotional noch Zweifel hast, werden deine Schritte klein bleiben. Doch sobald deine Ziele mit deinen Emotionen im Einklang sind, spürst du eine tiefe innere Motivation. Eine neue Art des Lernens Flowlogy hilft dir, Emotionen gezielt als Ressource zu nutzen, statt sie auszublenden.Das macht den Unterschied zwischen „Ich weiß, was ich tun sollte“ und „Ich spüre, dass ich bereit bin, es zu tun!“ Bereit für echte Veränderung? Erlebe Flowlogy by x-emotions! 📩 Jetzt mehr erfahren & Termin sichern!
- Emotionen am Arbeitsplatz: Schaffen wir Erlebnisse?
Der Schlüssel zu mehr Produktivität, Umsatz und Gewinn liegt in der Schaffung durchgängiger Kundenerlebnisse, das hat sich herumgesprochen. Erlebnisse gehen über die Ratio hinaus. Sie berühren unsere Emotionen und bleiben uns bunt und sensorisch im Gedächtnis. Denkt man an Branchen wie den Handel, die Gastronomie oder die Hotellerie, fällt sofort auf: Hier wurde in den letzten Jahrzehnten verstanden, wie Kunden emotional zu binden sind. Viele „Gastgeber:innen“ sprechen nicht nur unsere Bedürfnisse an, sondern unsere Sinne – Düfte, Musik, Licht, Ambiente – sie schaffen eine Atmosphäre für emotionales Wohlbefinden. Sie wissen eben, was glücklich macht und Menschen das Gefühl gibt, rundum betreut zu sein. Da kommen wir gerne wieder. Wir empfehlen weiter. Wir haben alle dazu gewonnen. Was ich mich frage: Warum werden diese Strategien nicht auf Mitarbeitenden angewendet? Warum schaffen wir keine emotionalen Erlebnisse am Arbeitsplatz, die die gleiche Aufmerksamkeit und Detailverliebtheit bekommen? Was, wenn diese Emotionen entscheidend dafür sind, wie engagiert, produktiv und langfristig motiviert die Mitarbeit ausfällt? Mitarbeitererlebnisse: Emotionen als Erfolgsfaktor Wenn wir uns anschauen, um welche Emotionen es bei Mitarbeitenden geht, wird schnell klar: gelegentliches Feiern von Erfolgen ist zu kurz gegriffen. Wie im Leben, gibt es auch am Arbeitsplatz Freude, Angst, Wut, auch Schuldgefühle und Trauer, wenn etwa ein lieb gewonnener Kollege geht. Die Reise beginnt, wenn wir das Büro betreten– oder das Notebook im Home-Office aufklappen. Sie endet, wenn der Arbeitstag vorbei ist. Bei der Frage nach sinnvollen Mitarbeitererlebnissen erinnerte ich mich an das Buch „The Fish!“ von Stephen C. Lundin, Harry Paul und John Christensen. In diesem wird ein Fischmarkt in Seattle beschrieben. Wenn wir an traditionellen Fischmärkten denken, kommen sofort Bilder von kühlen Morgen-Schichten, der Geruch von frischem Fisch, nasse Böden und hektisches Treiben in den Sinn. Die Leute stehen früh auf, kämpfen sich unter feuchten, kühlen Arbeitsbedingungen durch den Tag, stellen sich der anstrengenden körperlichen Arbeit. Doch das Außergewöhnliche auf diesem Markt ist: Sie arbeiten mit voller Energie und Begeisterung, die Stimmung ist ansteckend, und die Kund:innen fühlen sich willkommen, gut betreut und sie kommen immer wieder. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der positiven, mitreißenden Einstellung dieser Menschen. Sie haben die schwierigen äußeren Bedingungen – Geruch, frühes Aufstehen, körperliche Arbeit – als Teil ihrer Arbeit akzeptiert und richten ihre Energie darauf, ihre Arbeit mit Freude zu erledigen, die Kund:innen zu schätzen. Was können wir von diesem Beispiel lernen? Dass Emotionen den Arbeitstag und unsere Wirkung auf andere beeinflussen. Wie beim Fischmarkt ist es besonders schlau, eine Atmosphäre schaffen, in der Menschen nicht nur ihre Aufgaben erledigen, sondern Freude und Begeisterung die Belastungen aufwiegen – nicht nur, weil wir dafür bezahlt werden. Jedes Unternehmen kann begeistern. Und jeder Beschäftigte wird gerne nach solchen „guten Gründen“ greifen. Hast du bereits Mitarbeitererlebnisse über Obstkorb, Kantine und Betriebsverein hinaus etabliert? Du möchtest ein Arbeitsumfeld schaffen, das die Produktivität, Bindung und Zufriedenheit deines Teams stärkt? Kontaktiere uns für ein Sparring und entwickle mit uns eine maßgeschneiderte positive Lösung für dein Unternehmen. #Mitarbeitererlebnisse #EmotionenAmArbeitsplatz #Produktivität #Mitarbeiterbindung #Unternehmenskultur Weitere Artikel, die für dich interessant sein könnten: Das Ignorieren von Emotionen am Arbeitsplatz. Eine zufällige Unachtsamkeit? Quellen: Buch „The Fish!“ von Stephen C. Lundin, Harry Paul und John Christensen
- Das Ignorieren von Emotionen am Arbeitsplatz: Eine zufällige Unachtsamkeit?
Der wütende Chef, der frustrierte oder resignierte Mitarbeiter, der lustige Spaßvogel – wir kennen sie alle. Jeden Tag begegnen wir einer Vielzahl von Emotionen im Arbeitsumfeld. Und doch reagieren wir häufig mit einem Schulterzucken, indem wir sagen: „Ach, der ist immer so“, „Hui, wir sollten uns heute lieber verstecken“ oder „Am besten sage ich heute nichts.“ Doch was steckt hinter diesen Reflexen? Ist es nur eine zufällige Unachtsamkeit oder doch ein viel tiefer liegendes Problem? Es ist bezeichnend, dass wir in solchen Momenten dazu neigen, Konflikte zu vermeiden und die Gefühle und deren Wirkung auf uns zu ignorieren. Die Wahrheit ist, dass dieses Verhalten nicht bloß eine beiläufige Reaktion auf „einen schlechten Tag“ ist – es ist ein Symptom einer weit verbreiteten Unternehmenskultur, die Emotionen systematisch ausblendet. In unserer heutigen Geschäftswelt hat sich eine Unternehmenskultur etabliert, die in erster Linie auf Effizienz und Produktivität ausgerichtet ist. Geschäftsziele haben oberste Priorität, und die Mitarbeitenden sind häufig nur als „Rädchen im Getriebe“ wahrgenommen. Diese mechanistische Sichtweise übergeht die Tatsache, dass es sich bei den „Rädchen“ um Menschen handelt – Menschen mit Emotionen, Bedürfnissen und einer einzigartigen Persönlichkeit. Diese Perspektive hat zu einer beispiellosen Vernachlässigung der emotionalen Dimension im Arbeitsleben geführt. Emotionen sind der wahre Treibstoff der Motivation. Zahlreiche Studien belegen, dass Mitarbeitende, die sich emotional verbunden fühlen, nicht nur engagierter, sondern auch kreativer, loyaler und produktiver sind. Dem Bericht zum Engagement Index Deutschland 2023 zufolge stellt Gallup fest: „…die meisten Führungskräfte erlangen ihre Stelle aufgrund von Beschäftigungsdauer oder Erfolg in ihrer vorherigen Position. Dadurch verfügen sie über ein hohes Maß an Fachwissen in den Bereichen Prozesse, Richtlinien und Produktionsanlagen – alles wertvolle Fähigkeiten – aber nicht im Bereich Mitarbeiterführung. Aus der letzten von Gallup in Deutschland durchgeführten Erhebung zum Thema emotionale Mitarbeiterbindung geht hervor, dass 17 % aller Mitarbeitenden eine hohe emotionale Bindung zeigen. Der Großteil (69 %) verfügt über eine geringe emotionale Bindung, 14 % sind nicht emotional gebunden. Mitarbeitende mit geringer emotionaler Bindung machen Dienst nach Vorschrift. Die Medien bezeichnen dieses Phänomen als „Quiet Quitting“. Die meisten emotional hoch gebunden Mitarbeitenden (77 %) suchen nicht nach einer neuen Stelle – das trifft jedoch in deutlich geringerem Maße auf Mitarbeitenden mit geringer emotionaler Bindung (58 %) und ohne emotionale Bindung (51 %) zu.“ (siehe Gallup, 2023, Link: Bericht zum Engagement Index Deutschland 2023 Deutschland – Gallup ) Ein Artikel in der Harvard Business Review mit dem Titel „ Manage Your Emotional Culture “ (2016) von Sigal Barsade und Olivia (Mandy) O’Neill bringt das Thema treffend auf den Punkt: die Unternehmenskultur wird oft nur auf die kognitive Ebene bezogen – also Werte, Normen und Regeln, die das Denken und Verhalten der Mitarbeiter:innen steuern. Doch ebenso wichtig ist die emotionale Kultur , die bestimmt, welche Emotionen am Arbeitsplatz gezeigt oder unterdrückt werden. Obwohl Emotionen nachweislich die Leistung, Zusammenarbeit und das Engagement der Mitarbeiter:innen beeinflussen, wird die emotionale Kultur oft vernachlässigt oder gar nicht bewusst gesteuert. Dies kann zu negativen Auswirkungen führen, wie Gleichgültigkeit in Pflegeberufen oder Rücksichtslosigkeit in risikoreichen Branchen. Weiters wird beschrieben, dass jede Organisation eine emotionale Kultur innehat – selbst, wenn sie aus Unterdrückung besteht. Führungskräfte sollten aktiv darauf achten, Emotionen nicht nur zuzulassen, sondern bewusst zu gestalten , um Mitarbeitende zu motivieren und Unternehmensziele besser zu erreichen. Altbewährte Annahmen, etwa dass Konkurrenz mit Mitarbeitenden zu Höchstleistungen antreibt, prägen die Unternehmenskultur oft stärker als sichtbare Elemente. Sie können produktiven Wettbewerb fördern, aber auch Misstrauen und fehlende Zusammenarbeit erzeugen. Fazit: Wir sind einer Meinung! Die emotionale Kultur eines Unternehmens ist entscheidend für dessen Erfolg. Führungskräfte sollten sie bewusst wahrnehmen, steuern und in die Unternehmensstrategie integrieren. Doch welche Ziele können Führungskräfte gemeinsam mit ihren Teams verfolgen, um eine bewusste und konstruktive emotionale Kultur zu fördern? Emotionale Kultur strategisch verankern und aktiv in Unternehmensentscheidungen einbinden (auch als Teil einer ESG-Strategie) Vielfalt und Bedeutung von Emotionen erkennen und im Arbeitsalltag berücksichtigen Achtsamkeit und Akzeptanz fördern , um einen bewussten und wertschätzenden Umgang mit eigenen und fremden Emotionen zu ermöglichen Emotionale Ausdrucksfähigkeit stärken , indem bewusstes Erleben und verbale Kommunikation von Emotionen am Arbeitsplatz unterstützt werden Erlebnisvermeidung reduzieren , um emotionale Herausforderungen nicht zu verdrängen, sondern konstruktiv zu bewältigen Emotionsregulationsstrategien verbessern , um mit positiven und negativen Gefühlen souverän umzugehen Emotionswissen erweitern , um deren Einfluss auf Denken, Verhalten und Zusammenarbeit besser zu verstehen Selbstreflexion fördern , indem biografische Erfahrungen analysiert und emotionale Muster erkannt werden Emotionale Reaktionen gezielt weiterentwickeln , indem neue emotionale Erfahrungen bewusst zugelassen und verarbeitet werden Du bist bereit, neben der kognitiven auch deine emotionale Unternehmenskultur zu stärken? Wir begleiten dich auf diesem Weg – mit praxisnahen Strategien, individuellen Lösungen und gezielten Maßnahmen für ein authentisches und erfolgreiches Arbeitsumfeld. Lass uns gemeinsam den ersten Schritt machen! Weitere Artikel, die für dich interessant sein könnten: Das Ignorieren von Emotionen am Arbeitsplatz. Eine zufällige Unachtsamkeit? Emotionen am Arbeitsplatz: Schaffen wir Erlebnisse oder ignorieren wir sie? Stigma Angst im Unternehmen – Zeit, das Tabu zu brechen und offen darüber zu sprechen! Quellen: Gallup (2023): Emotionale Mitarbeiterbindung: Impulse für die deutsche Wirtschaft Havard Business Review (2016): Manage Your Emotional Culture








